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"Grüß Gott!" und "Herzlich Willkommen!" beim Evangelischen Mesnerbund Württemberg e. V.



Ein passender Altarschmuck oder eine gute Raum-Deko - das ist bestimmt nicht alles: Das Berufs- und Tätigkeitsumfeld der Mesnerinnen und Hausmeister im kirchlichen Dienst ist überaus vielfältig.
Wir vermitteln das Fachwissen, das in der Ausübung dieses Dienstes nötig und hilfreich ist.
Wir sind der Berufsverband für Mesnerinnen und Mesner, Hausmeisterinnen und Hausmeister im Bereich der Evangelischen Landeskirche in Württemberg. 
Unser Angebot ist auf die Erfordernisse des Dienstes, des kirchlichen Lebens und der Gemeinschaft zugeschnitten.
Wir bieten persönliche Beratung und praktische Hilfe durch Aus- und Fortbildung sowie durch unser Handbuch.
 
Der Mesnerbund - ein Fachverband mit Herz und Hand.
Vielen Dank für Ihr Interesse!
 
Die in Süddeutschland überwiegend verwendete Bezeichnung Mesnerin/Mesner ist aus dem lateinischen mansionarius abgeleitet: Betreuer/in der Wohnung Gottes (mansio). "Mesner" hat also eben so wenig mit Messe zu tun wie "Küster" mit Küste.
 
 Köbi erklärt Kirche: "Was ischt ein Mesner?"
 
 


Meldungen aus der Landeskirchealle

500 Jahre Frauenkirche Esslingen

Pünktlich zum 500-jährigen Jubiläum der Fertigstellung der Frauenkirche zeigen sich Turmhelm und Glockenturm erstmals ohne Gerüst. Die Außensteinsanierung ist erfolgreich abgeschlossen. Und die Glocken können wieder erklingen. Feierlich eingeläutet wird das Jubeljahr mit einem Festgottesdienst am 5. Juni.

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„Aus Glauben leben – Grenzen überwinden“

Der Kirchenbezirk Tübingen ist in diesem Jahr Gastgeber des jährlich stattfindenden Gustav-Adolf-Festes. Zu ihm werden am 4. und 5. Juni zahlreiche Gäste auch von ausländischen Partnerkirchen in Rottenburg erwartet. Stephan Braun hat mit der „Gastgeberin“, Dekanin Elisabeth Hege, gesprochen.

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„Singen macht die Welt menschlicher“

Singen habe eine tiefe Bedeutung, sagte der württembergische Landesbischof Frank Otfried July heute im Festgottesdienst anlässlich des Deutschen Chorfestes in der Stuttgarter Stiftskirche. Er verwies auf den Reformator Martin Luther, der beim Singen „Zorn, Zank, Hass oder Neid“ weichen sah.

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