Ihr Fachverband mit Herz und Hand

Auf der Burg Hohenzollern fand 1949 die erste württembergische Mesner-"Freizeit" statt, an der 18 Mesnerinnen und Mesner teilgenommen haben.

Die Voraussetzungen für unsere als gemeinnützig anerkannte Arbeit sind in unserer Vereins-Satzung verankert. Der weit überwiegende Teil der Arbeit des Mesnerbundes ist auf einem Info-Blatt kurz beschrieben und wird durch die Mitglieder des Ausschusses ehrenamtlich getragen.


Weil im Rahmen des 70. Landes-Mesnertags am 20. Mai 2019 der Vorstand und der Ausschuss neu gewählt werden, war hier bis zum Ende der Bewerbungsfrist das Formular "Wahlvorschlag" eingestellt. Jetzt finden Sie hier die Wahlordnung.


Die Gründung des Evangelischen Mesnerbunds 1950 ist auf die Weitsicht etlicher Männer und Frauen zurück zu führen, die damals schon über ihren eigenen Horizont hinaus blickten und "im Einverständnis" mit der Kirchenleitung handelten.

Der einst nur von Männern ausgeübte Beruf wird heute hauptsächlich von Frauen versehen. Momentan sind 83 % unserer etwa 1.400 Mitglieder weiblichen Geschlechts.

Wir verstehen den Dienst der  HausmeisterInnen und der MesnerInnen in erster Linie als eine Sache des Herzens - und zudem als ein kirchliches Amt, keinesfalls als Job. Dieses Verständnis zu wecken und durch Aus- und Fortbildung weiter zu entwickeln und zu fördern, ist bestimmend für unsere Arbeit.
Und: Wir ehren "das Alter", indem wir in unregelmäßigen Abständen unsere Ehrenmitglieder und die, die sich auch nach Beendigung ihres Dienstes mit uns verbunden fühlen, zu Begegnungstagungen einladen, wie z. B. im Juli 2017 im Haus Bittenhalde in Tieringen.